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Herzlich willkommen beim Goslar Institut

Die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V. in Goslar widmet sich im Sinne einer Medien- und Verbraucherberatung propädeutischen Fragen des Versicherungswesens. Versicherungsdienstleistungen sind keine selbsterklärenden Produkte. Sowohl bezogen auf die versicherbaren Bedürfnisse von Verbrauchern als auch auf die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft bedarf es einer fachlichen Einschätzung, die nicht voraussetzungslos möglich ist.

start Das Goslar Institut ist eine Initiative der HUK-COBURG anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens, die sie als "public service" ihrer Informationspolitik versteht. Sie will damit ihr Selbstverständnis als besonders kundenorientierter Versicherer dokumentieren. Die angebotenen Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt; es gilt ausdrücklich die Bitte um kritische, auch kontroverse oder ergänzende Hinweise. end
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Aktueller Recherche-Tipp

21.09.2016

Autodiebe setzen verstärkt auf Hightech – mehr Kfz-Diebstähle

Die Polizei hat im vergangenen Jahr mehr gestohlene Autos im sogenannten Schengen-Raum aufspüren können als ein Jahr zuvor. Auch in Deutschland gab es aufgrund von Fahndungsausschreibungen anderer Schengenstaaten mehr Erfolge bei der Aufklärung von Autodiebstählen. Soweit die guten Nachrichten aus dem jüngst veröffentlichten „Bundeslagebild Kfz-Kriminalität“ des Bundeskriminalamts. Die „bad news“ lauten: Die Polizei registrierte im Jahr 2015 in Deutschland 19.391 Autodiebstähle und damit 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

TERMINHINWEIS (SAVE THE DATE)

30.07.2016

Mo 24.10.16 18.00 h in Köln:

»Todsicher. Von der Unfähigkeit zur Risikoabschätzung – Ein Forschungsprojekt zur Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit«

Presse-Information zur Veranstaltung v. 28.01.16

03.02.2016

Wer haftet für selbstfahrende Autos? – Goslar Diskurs: Gesetzgeber muss Regeln anpassen – Kfz-Versicherer werden auch bei sinkenden Unfallzahlen nicht überflüssig

Die Vorstellung ist faszinierend: Selbstfahrende, sogenannte autonome Fahrzeuge, reduzieren die Zahl der Unfälle, Verletzten und Toten im Straßenverkehr auf nahezu null. Doch bis die „Autos ohne Lenkrad“ diese Vision Realität werden lassen können, wird es wohl noch länger dauern. Zwar sind die technischen Voraussetzungen für das autonome Fahren in kontrollierter Verkehrsumgebung weitgehend vorhanden, zum Beispiel auf Autobahnen. Es hapert allerdings noch bei den rechtlichen, insbesondere den haftungsrechtlichen Rahmenbedingungen. Zu diesem Fazit gelangten jetzt die Teilnehmer am aktuellen Goslar Diskurs der Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V. (Goslar Institut) anlässlich des Verkehrsgerichtstages am 28. Januar 2016 in Goslar. Ganz sicher werden demnach die selbstfahrenden Autos auch die Kfz-Versicherungen nicht überflüssig machen, wenn es „keine“ Unfälle mehr gibt.

Video zur Veranstaltung v. 28.01.16

02.02.2016

Killing me softly – macht das autonome Fahrzeug Autoversicherer überflüssig?

Einladung zum Goslar Diskurs am Do 28.01.16

07.01.2016

Killing me softly – macht das autonome Fahrzeug Autoversicherer überflüssig?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, dürfen wir Sie im Rahmen unserer Reihe „Das Kleine Weinkolleg“ herzlich zur nächsten Expertendiskussion Der Goslar Diskurs einladen?

Aktueller Sonder-Recherche-Tipp

05.12.2013

Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs zur Anwaltsempfehlung

Der für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass die durch §§ 127, 129 VVG, § 3 Abs. 3 BRAO gewährleistete freie Anwaltswahl finanziellen Anreizen eines Versicherers in Bezug auf eine Anwaltsempfehlung nicht entgegensteht, wenn die Entscheidung über die Auswahl des Rechtsanwalts beim Versicherungsnehmer liegt und die Grenze des unzulässigen psychischen Drucks nicht überschritten wird.

Redaktionshinweis zum VOX POPULI Meinungsforschungsinstitut

18.01.2013

Redaktionshinweis zum Recherche-Tipp v. 01.08.12

02.08.2012

Wir weisen hier auf ein Angebot des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e. V. hin:

Nach dem Autounfall einen kühlen Kopf bewahren und genau wissen, was zu tun ist? Das ist nicht einfach, erst recht nicht, wenn es im Ausland passiert. Die neue Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Deutschland informiert Autofahrer über die notwendigen Schritte und enthält Tipps für den Fall, dass es auf der Fahrt in einem anderen europäischen Land zum Unfall kommt.

Veranstaltungsfotos

 

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Videos

 

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Studien

 

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