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Herzlich willkommen beim Goslar Institut

Die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V. in Goslar widmet sich im Sinne einer Medien- und Verbraucherberatung propädeutischen Fragen des Versicherungswesens. Versicherungsdienstleistungen sind keine selbsterklärenden Produkte. Sowohl bezogen auf die versicherbaren Bedürfnisse von Verbrauchern als auch auf die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft bedarf es einer fachlichen Einschätzung, die nicht voraussetzungslos möglich ist.

start Das Goslar Institut ist eine Initiative der HUK-COBURG anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens, die sie als "public service" ihrer Informationspolitik versteht. Sie will damit ihr Selbstverständnis als besonders kundenorientierter Versicherer dokumentieren. Die angebotenen Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt; es gilt ausdrücklich die Bitte um kritische, auch kontroverse oder ergänzende Hinweise. end
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Aktueller Recherche-Tipp

22.02.2017

Richtiges Vorgehen bei Fahrzeugdiebstahl

Im Jahr 2015 sind in Deutschland 19.391 Autos verschwunden und nicht wieder aufgetaucht: Sie wurden gestohlen. Das waren 4,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Bundeskriminalamt (BKA) mitteilt. Den durch Autodiebstahl entstandenen wirtschaftlichen Schaden gibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2015 mit rund 291 Millionen Euro an. Bei Diebstahl und Raub eines Fahrzeugs kommt die Teil- oder Vollkaskoversicherung für den entstandenen Schaden auf. Darüber muss sich der Bestohlene also keine Gedanken machen. Vielmehr beschäftigt Opfer eines solchen Delikts im ersten Moment, wie sie sich nach Feststellen des Verlustes richtig verhalten.

Presse-Information zur Veranstaltung v. 26.01.17

01.02.2017

Telematik: Voraussetzung für individuellere und gerechtere Tarife – Versicherer kündigen damit nicht Solidargemeinschaft auf – Beitrag zu mehr Sicherheit

Telematik-Tarife ermöglichen es, Versicherungsrisiken besser und präziser einzuschätzen. Denn sie berücksichtigen nicht allein die gemeinsamen, sondern auch die individuellen Risiken von Versicherten. So tragen die Telematik-Tarife wesentlich zu einer optimierten Differenzierung der Preisgestaltung und damit letztlich zu faireren Versicherungsprämien bei. Im Fall der Kfz-Haftpflichtversicherung etwa wird die Prämie des einzelnen Versicherungsnehmers mit durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflusst: Nach dem Motto „pay as you drive“ ergeben sich so bei einem Kfz-Telematik-Tarif Beitragsnachlässe für besonders vorsichtiges Fahren.

Video zur Veranstaltung v. 26.01.17

30.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

Goslar Diskurs am Do 26.01.2017

27.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

Aktuelle Informationsbroschüre

12.01.2017

„Todsicher. Von der Unfähigkeit zur Risikoabschätzung“. Ein Forschungsprojekt zur Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit.

Mit einer aktuellen Informationsbroschüre präsentiert das Goslar Institut die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das im Oktober 2016 in Köln vorgestellt wurde.

Einladung zum Goslar Diskurs am Do 26.01.17

05.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

EINLADUNG: Der Goslar Diskurs am Do 26.01.17 ab 19.00 h in Wöltingerode bei Goslar

Pressemappe zum Goslar Diskurs am Mo 24.10.16

24.10.2016

»Todsicher. Von der Unfähigkeit zur Risikoabschätzung – Ein Forschungsprojekt zur Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit«

Video zur Veranstaltung v. 28.01.16

02.02.2016

Killing me softly – macht das autonome Fahrzeug Autoversicherer überflüssig?

Aktueller Sonder-Recherche-Tipp

05.12.2013

Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs zur Anwaltsempfehlung

Der für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass die durch §§ 127, 129 VVG, § 3 Abs. 3 BRAO gewährleistete freie Anwaltswahl finanziellen Anreizen eines Versicherers in Bezug auf eine Anwaltsempfehlung nicht entgegensteht, wenn die Entscheidung über die Auswahl des Rechtsanwalts beim Versicherungsnehmer liegt und die Grenze des unzulässigen psychischen Drucks nicht überschritten wird.

Redaktionshinweis zum VOX POPULI Meinungsforschungsinstitut

18.01.2013

Redaktionshinweis zum Recherche-Tipp v. 01.08.12

02.08.2012

Wir weisen hier auf ein Angebot des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e. V. hin:

Nach dem Autounfall einen kühlen Kopf bewahren und genau wissen, was zu tun ist? Das ist nicht einfach, erst recht nicht, wenn es im Ausland passiert. Die neue Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Deutschland informiert Autofahrer über die notwendigen Schritte und enthält Tipps für den Fall, dass es auf der Fahrt in einem anderen europäischen Land zum Unfall kommt.

Veranstaltungsfotos

 

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Videos

 

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Studien

 

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